maxity
11.08.2017

Die Dresdner Lesebühne Sax Royal zu Gast: Gesichter

Am Dienstag, 22. August 2017, 20 Uhr
Am 22. August präsentieren die fünf Stammautoren von SAX ROYAL bei ihrer schon traditionellen Sommerlesung im Deutschen Hygiene-Museum Texte, Lieder und Gedichte zum unerschöpflichen Thema Gesichter. Wie immer bei diesen Gastspielen ist ihr Programm ein literarischer Kommentar zur aktuellen Sonderausstellung und die heißt ab dem 19. August: DAS GESICHT - EINE SPURENSUCHE

Elegant wechselnd zwischen Tiefsinn und Hochkomik erzählen die Autoren Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Radmacher und Stefan Seyfarth von Gesichtern, die ihr Leben verändert haben, von den Unebenheiten ihrer eigenen Visagen und dem nicht immer ansehnlichen Antlitz der Zeit. Heitere Texte über den Wahnsinn des Alltags gehören ebenso zu ihrem Programm wie satirische Angriffe auf die Weltordnung und lyrische Eskapaden. Humoristischer Ausbruch und intellektueller Anspruch schließen sich dabei nicht aus, sondern finden zueinander wie die Faust und das Auge.

Michael Bittner lebt nach vielen Jahren in Dresden inzwischen in Berlin. Er schreibt Satiren und Kolumnen für die Sächsische Zeitung und die taz und meldet sich gelegentlich auch mit politischen Schriften zu Wort. Eine Auswahl seiner Texte ist unter dem Titel „Wir trainieren für den Kapitalismus“ erschienen.

Der Leipziger Julius Fischer widmet sich der Komik nicht nur als Autor, sondern auch als Musiker mit dem „Fuck Hornisschen Orchestra“. Neben seiner Mitgliedschaft bei Sax Royal ist er außerdem eine Hälfte des Slam-Duos »Team Totale Zerstörung« und Mitbegründer der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz. Seit 2011 ist er festes Mitglied der Berliner Lesebühne „Lesedüne“. Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. „Die schönsten Wanderwege der Wanderhure“ und „Ich will meine Katze riechen“.

Roman Israel, ebenfalls in Leipzig zuhause, hat sich als vielseitiger Schriftsteller hervorgetan. Er hat Gedichte ebenso wie Erzählungen veröffentlicht; 2014 erschien sein erster Roman "Caiman und Drache".

Der Dresdner Max Rademann berichtet in seinen komischen Geschichten zum einen leidenschaftlich gern von seiner Heimat, dem Erzgebirge, zum anderen aber auch vom nächtlichen Treiben in den Untiefen der Neustadt.
Stefan Seyfarth ist ausgebildeter Forstwissenschaftler und Erzieher, glücklicherweise aber auch Poet. Er sorgt dafür, dass die Lyrik nicht zu kurz kommt.

Mehr unter www.saxroyal.de

Quelle: DHMD / Presse
Informationen zu: Deutsches Hygiene-Museum
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