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02.09.2010

Neustadt wird zum "Nacht"-Riesenflohmarkt

Neustadt-Kneipenfest "Die Nacht" am 2. Oktober mit erstem Dresdner Haus- und Hofflohmarkt
Das Neustadt-Kneipenfest „Die Nacht“, die am 30. April zum ersten Mal in diesem Jahr erfolgreich stattfand, soll den Charme des bunten Stadtteils widerspiegeln und zum vielfältigen Fest voller Kultur und Abwechslung werden. Für die zweite „Nacht“ des Jahres, die am 2. Oktober stattfindet, hatten daher die Organisatoren vor wenigen Wochen um die Unterstützung der Anwohner, Vereine und Gewerbetreibenden mit tollen Ideen und kreativen Angeboten gebeten. Der erste Höhepunkt der neuen „Nacht“ steht nun fest: Im Rahmen der „Nacht“ feiert der erste „Dresdner Haus- und Hofflohmarkt“ von 15 Uhr bis 21 Uhr Premiere.

Die Neustädter Kneipennacht soll durch den ersten Haus- und Hofflohmarkt ihren Charakter als pulsierendes, lebendiges Stadtviertel mit zahlreichen Künstlern unterstreichen. Die Neustädter selbst sollen zudem direkt mit einbezogen werden: „Alle Bewohner der Dresdner Neustadt können mitmachen, jeder soll verborgene Schätze, Bücher, kunsthandwerkliche und antike Gegenstände, Nippes, Bilder oder andere schöne Dinge ans Licht bringen, die er nicht mehr braucht. Die Gegenstände können dann in den Höfen, Hausfluren oder vor den eigenen Haustüren angeboten werden, so dass die ganze Neustadt zur zweiten ‚Nacht’ zugleich ein riesiger Flohmarkt wird“, erläutert Stefan Schulz, Sprecher der AG Werbegemeinschaft Dresden Neustadt, die die „Nacht“ organisiert. Für diese Verkaufsstände sind keine besonderen Anmeldungen notwendig, sofern öffentliche Wege nicht behindert werden.

Das Angebot soll zudem mit „echten“ Antiquitätenhändlern und Trödlern abgerundet werden. „Wir wollen an der Ecke Alaunstraße und Böhmische Straße eine ‚Bunte Ecke’ einrichten, genauso bei ‚Katys Garage’ und dem ‚Louisengarten’. Für die Bunte Ecke ist eine Anmeldung jedoch erwünscht“, führt Schulz aus. Jedoch selbst den professionellen Händlern wird die „Nacht“ finanziell nicht das Genick brechen: „Wir erheben an der Bunten Ecke mit 10 Euro für einen normalen Trödelstand eine wirklich geringe Standgebühr. Zudem müssen Anbieter von selbstgemalten Bildern, Maler und Künstler gar keine Standgebühr zahlen“, verspricht Schulz.

Das genaue Programm für die zweite „Nacht“ steht noch nicht fest, wird aber in Kürze bekannt gegeben. Wer an der Bunten Ecke teilnehmen will, meldet sich am besten per E-Mail an info@01099.info.

Quelle: Presseversand Medienkontor


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