Ausgangspunkt der Reihe sind historische und künstlerische Verbindungen zu HELLERAU, die bis in die Gegenwart reichen. Im Mittelpunkt steht die Künstlerin und Tänzerin Noa Eshkol, deren umfassendes Werk und Wirken erstmals in Dresden präsentiert wird.
Tanz, Ausstellung und Installation verbinden historische Bezüge, persönliche Geschichten und aktuelle Perspektiven und laden dazu ein, jüdisches Leben neu zu entdecken.
Ort: HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
Laufzeit: 17. September bis 31. Oktober 2026
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