Die Carolabrücke überspannt die Elbe mit einer Gesamtlänge von etwa 350 Metern. Markante Bauwerke am Brückenkopf sind auf der Altstädter Seite die
Neue Synagoge; am Neustädter Ufer schließt sich mit dem Carolaplatz unmittelbar das Dresdner Regierungsviertel an.
Über den Neubau der Brücke, der nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg notwendig war, führt heute die Bundesstraße 170. Mehr als 50.000 Fahrzeuge frequentieren die Brücke pro Tag.
Die Carolabrücke ist heute eine Stahlbetonbrücke, die durch einen Strompfeiler in der Mitte getragen wird.
Das erste Bild zeigt die Carolabrücke von der
Brühlschen Terrasse aus, Blickrichtung nach Osten. Auf dem zweiten Bild - Blickrichtung nach Westen - erkennt man hinter der Carolabrücke die Silhouetten der
Kathedrale und des
Residenzschlosses.